Studium und Leben
Das bedeutet: Die im Studium erworbene wissenschaftliche Rede von Gott
und den damit oft angefragten persönlichen Glauben in lebendiger Beziehung halten.
Das heißt im Konkreten:
- Die Integration theologischer Erkenntnis in die eigene Lebenswirklichkeit
- Eine Ergänzung des Theologiestudiums durch persönlichkeitsbildende Elemente
- Beiträge zu einer verstärkten Theorie-Praxis-Beziehung
Christliches Leben in Gemeinschaft
Christliche Gemeinschaft in vielfältigen Formen des alltäglichen Lebens pflegen,
einüben und zu reflektieren.
Das heißt im Konkreten:
- Gestaltung und Feiern von Gottesdiensten
- Glaubensgesprächskreis
- Thematische Angebote: z. B. Oasentag
Berufungsgeschichte
Dem Lebensweg der / des Einzelnen nachspüren
und bei der Klärung von Entscheidungen kompetente Hilfestellungen anbieten.
Das heißt im Konkreten:
- Themenabende mit Theologen und Theologinnen in verschiedenen Berufsfeldern, um Einblick in konkrete Arbeitsfelder zu gewinnen
- Verschiedene Lebensformen kennenlernen
Wachsen und Reifen aus dem Glauben
Raum und Möglichkeiten eröffnen, den Glauben als Fundament
für einen späteren Beruf und Dienst inner- und außerhalb der Kirche zu erfahren.
Das heißt im Konkreten:
- Im Dialog Fragen zulassen und Antworten suchen
- Reflektieren eigener religiöser Erfahrungen und deren Deutung
Eigene Gestaltungskompetenz
Die Studierenden sind Subjekte der Studienbegleitung.
Sie werden dabei in Freiräumen aktiv und gestalten diese
in Zusammenarbeit mit den Hauptamtlichen kreativ und mitverantwortlich.